Interview mit Axel

Interview mit Axel

Before&After Axel vorneBefore&After Axel hinten

Erzähl uns kurz zu deiner Person und deinem Alltag.

Ich 54 Jahre alt. Als chemisch-technischer Sachverständiger für Gewässerschutz habe ich hauptsächlich einen Bürojob der auch etwas länger dauern kann. Darunter leiden manchmal meine Trainingseinheiten.

Wie bist du auf das BeforeAndAfter Programm gestoßen?

Ich habe mich in meiner Haut nicht mehr wohl gefühlt. In den letzten Jahren ist mein Gewicht stetig gestiegen. Bei 90 kg und Knieproblemen war im April 2015, ein persönlicher Besuch im Pueblo (nicht nur auf der Webseite) und meine ersten Trainingseinheiten beim Lukas. Das hat dann schon ein bisserl bei Beweglichkeit und den ersten gepurzelten Kilos gut getan. Das war mir aber zu wenig. Eine Frage an Lukas, wie das denn am besten mit einer g’scheiten Ernährung ist, war dann der Beginn vom BeforeAndAfter Programm am 24.11.2015.

Welchen Sport hast du vor dem BeforeAndAfter Programm gemacht?

Seit April 2015 habe ich wieder mit Krafttraining begonnen. Vorher keinen (anerkannten) Sport. Ich spiele zwar in Wien und Niederösterreich ligamäßig Steel Darts, aber Darts hat in Österreich leider noch nicht die Sportanerkennung.

Was hat dich motiviert mit dem Programm zu beginnen und es durchzuziehen?

Ich wollte schneller abnehmen und in Form kommen. Durch die regelmäßigen Kontrollen nach jeder Trainingseinheit und Neues für den Ernährungsplan war der Erfolg mit diesem Plan messbar und die Ernährungsumstellung hat auch Spaß gemacht. Einerseits durch viele neue Varianten und andererseits durfte einmal die Woche das gegessen werden, was nicht dem Ernährungsplan entspricht. Hungern musste ich keinen einzigen Tag davon, im Gegenteil. Viel Essen und dabei noch abnehmen, das war sensationell.

Wie hat sich Dein Energielevel während des Programms entwickelt?

Er ist besser und besser geworden. Schuld waren positive Entwicklungen. Die Kilos sind gepurzelt und es ist immer wieder eine Wiederholung mehr oder 1 Kilo bei den Gewichten mehr gegangen. Fast alle Trainingstage haben richtig Spaß gemacht, eben weil immer was weiter gegangen ist.

Was war die größte Umstellung für Dich?

Das Frühstück. Vorher gab’s nur einen Kaffee mit Milch und Zucker und nachher hätten es plötzlich 6 Eier zum Frühstück werden sollen. 2 Eier waren schon ein guter Anfang.

Was war dein Lieblings Frühstück?

Fleischlaberln nach eigenem Rezept (Zwiebeln, Avocados, Karotten, Kapern, Eier, gehackte Cashew-/Kürbis-Kerne, Kümmel, Knoblauch, Himalaya-Salz, Pfeffer und diverse Gewürze)

Wie lange und oft trainierst du?

Minimum sind 2 x die Woche, egal was sonst alles los ist und am glücklichsten bin ich, wenn es sich 4 x ausgeht. Krafttraining dauert 45 bis 60 Minuten je nach Trainingsplan.

Welches ist deine Lieblingsübung?

Gibt’s nicht. Ich liebe jede Übung wo was weiter geht und das geht bei jeder. Mein größter Erfolg war jedoch, als ich meinen ersten Klimmzug machen konnte.

Wie ist die Resonanz deines Umfelds auf die Veränderung in den letzten Monaten?

Mit den Worten meiner Referatsleitung: Du bist energiegeladener. Flotterer Schritt als früher. Du gehst viel aufrechter und bist fröhlicher. Bist geradliniger geworden und kommst mit viel positiver Energie rüber.

Und wie geht es jetzt weiter? Was ist das nächste Ziel?

Unter 80 kg, das wäre schön. Ich bin aber auch nicht böse wenn es darüber liegt und der Muskelaufbau schuld daran wäre. Brust-, Schulter- und Rückenpartie verträgt noch Kräftigung und dieses Jahr möchte ich noch unbedingt den Handstand lernen!

Danke Lukas!

Benjamin BecicInterview mit Axel